Tchekpo Dance Company (GER)
Pour Miles D.
Den Auftakt der Performance-Reihe übernimmt Tchekpo Dan Agbetou mit seinem Solo „Pour Miles D.“ als Hommage an die Jazz-Ikone Miles Davis. Inspiriert von dem afroamerikanischen Musiker, verbindet der Tänzer Bewegung und Klang in einer Jazzrock-Technik aus den Pariser 1980er Jahren, genannt „Jeux de Jambes“.
|
Choreographie + Tanz |
Tchekpo Dan Agbetou |
|
Inszenierung |
Tchekpo Dan Agbetou und Elisabeth Masé |
Ilemum
Vom Heimweh getrieben, folgt dem Einwanderer ein Schattenwesen, die „Zwillingsseele". Sie fordert ihn heraus, spiegelt ihn, leitet ihn und hilft ihm, das quälende Gefühl des Fremdseins zu überwinden, bis er sein wahres Zuhause gefunden hat: In sich selbst. Mit der Performance „Ilemum“ – westafrikanisch für „Heimat" oder „Zuhause" – laden Dhélé Tchekpo Agbetou und Delia Albertini zu einer poetischen Reise ein, in deren Verlauf das Fremde in all seiner Vielfalt gewürdigt wird.
|
Choreographie + Tanz |
Tchekpo Dan Agbetou |
|
Interpreten |
Dhélé Tchekpo Agbetou, Delia Albertini |
|
Künstlerisches Konzept + Regie |
Tchekpo Dan Agbetou, Elisabeth Masé |
Vasiliki Papapostolou Company (GR)
Panopticon
Nach der Pause folgt das Solo "Panopticon", aufgeführt von Vasiliki Papapostolou alias Tarantism. Die aus Griechenland stammende Künstlerin verbindet physisches Theater mit urbanen Streetdance-Stilen. Das Stück thematisiert Kontrolle, gesellschaftlichen Druck und die Entfremdung des Körpers in einer zunehmend vorhersehbaren Welt.
|
Choreographie, Tanz + Text |
Vasiliki Papapostolou aka Tarantism |
|
Dauer insgesamt |
ca. 75 Min exklusive Pause |


Performances 2026





